Vom Klassenprimus und Underdogs

Bei all den emotionalen Hochs und Tiefs der bisherigen Serie hört man bei Trainer Marcus Lentz doch eine unglaubliche Vorfreude auf das kommende Duell mit dem SV Bad Laer. Denn stets fanden die Begegnungen auf Augenhöhe statt und hat sich in diversen Duellen nichts geschenkt. Anpfiff ist wie gewohnt am Sonntag, 20. November, 16 Uhr.

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Auf Sieg folgt Niederlage

Nach einem grandiosen Heimsieg gegen Langenfeld am vergangenen Wochenende, folgte nun eine Niederlage beim Tuspo Weende.  

Die Eiche Damen bewegen sich weiter auf einer Sinuskurve. Auf starke Auftritte folgen unsichere Partien. Noch am vergangenen Wochenende konnten die Drittliga-Volleyballerinnen einen 3:0 Sieg gegen Langenfeld einfahren. 

Auswärts in Weende mussten sich die Damen dann 0:3 geschlagen geben. Ein Vorsprung im ersten Satz konnte nicht gehalten werden. Offenbar brachte dieser Verlust auch die Wende. Im Angriff häufig zu lasch konnten Bälle nicht im gegnerischen Feld versenkt werden. Auch Aufschlagfehler spielten den Gastgeber in die Karten.

Doch kommenden Sonntag geht’s zu Hause geschlossen weiter auf Punktejagd. 

Seid dabei gegen Bad Laer. 16 Uhr ist Anpfiff. 

Erster Heimspieltag, zwei Siege, fünf Punkte und der zweite Tabellenplatz

All das konnten wir unser nennen, als wir den ersten Heimspieltag erfolgreich mit einem 3:0 gegen Bremen 1860 und einem 3:2 gegen den ATSV Habenhausen beendeten. Das es ein so erfolgreicher und spannender Spieltag werden würde, dass hatte vorher wohl keiner vermutet.

So begann gleich das erste Spiel gegen Bremen 1860 mit einem stark umkämpften ersten Satz. Beide Mannschaften fanden schnell ins Spiel und konnten den starken Angriffen des Gegners gut standhalten. Keine der beiden Mannschaften konnte die Oberhand in diesem Satz gewinnen und auch den Satzball konnte zunächst niemand für sich entscheiden. Es fiel jedoch schnell auf, dass mehrere Absprachen zwischen Zuspiel und Angriff heute nicht übereintrafen. Schließlich schafften wir es doch und holten uns den ersten Satz mit 30:28. Der zweite Satz lief da schon etwas deutlicher und so konnten wir uns schon relativ früh von den jungen Bremerinnen absetzen. Nachdem unsere Angriffe aber immer weniger erfolgreich waren, konnte sich der Gegner schnell wieder herankämpfen. Wir hielten mit einem starken Block und einer sicheren Annahme den Angriffen des Gegners stand und entschieden so den zweiten Satz mit 25:20 für uns. Im dritten Satz konnte die Leistung wieder abgerufen werden und auch mehr Abwechslung im Angriff führte dazu, dass die Bremerinnen immer wieder in Schwierigkeiten kamen. Aber auch dieser Satz galt uns und so beenden wir das erste Spiel im dritten Satz mit einem 25:22.

Das zweite Spiel gegen den ATSV Habenhausen sollte da schon ganz anders starten. Motiviert starteten wir in den ersten Satz und mussten schnell erkennen, dass dieses Spiel eine Herausforderung werden sollte. Die durchschnittlich große Mannschaft konnte schnell die Schwächen unserer Aufstellung erkennen und war uns so immer ein paar Punkte voraus. Trotz der Ansage lange Bälle auf die eins zu spielen, schafften wir es nicht uns weiter an den Gegner heranzukämpfen. So mussten wir den ersten Satz 17:25 an den Gegner abgeben. Im zweiten Satz war die Luft raus. Konditionell geschwächt und deutlich nervös starteten wir den Satz und liefen auch hier immer den Habenhausenerinnen hinterher. Durch einen schwachen Block bekamen wir die Angriffe nicht richtig unter Kontrolle und mussten uns auch in diesem Satz mit 22:25 geschlagen geben. Vor dem dritten Satz war klar: Wenn wir es jetzt nicht mehr reißen, dann ist der Satz und das Spiel mit ihm verloren. Und es war deutlich zu merken, dass ein Aufschwung durch das Team ging und der Spieß umgedreht wurde. Die langen Bälle auf die eins waren nun endlich erfolgreicher und auch als der Gegner sein System umstellte, konnten wir darauf reagieren und den Ball immer wieder auf dem Marktplatz versenken. So gewannen wir den Satz mit 25:19. Ehrgeizig und zielsicher ging es dann auch in den vierten Satz. Durch mehr Eigenfehler bzw. Annahmeschwächen beim Gegenüber konnten wir dann diesen Satz mit 25:22 beenden. Konditionelle Schwächen wurden im fünften Satz komplett ausgeblendet und so hatte jeder nur noch ein Ziel: Den letzten Satz auch noch nach Hause zu holen. Und so sollte es dann auch kommen. Mit einem spannenden 15:13 ging dann auch der letzte Satz an uns.

Nun gehen wir mit 11 Punkten auf unserem Konto in eine sechswöchige Pause und haben nochmal genügend Zeit an den Absprachen mit dem Zuspiel und an der Kondition zu arbeiten.

Wir freuen uns dann Euch am 17.12. wieder in der Halle begrüßen zu dürfen!

Bewährungsprobe in der Berckstraße

„Die Mädels sind heiß“, auf diesen einfachen Nenner bringt Marcus Lentz die Stimmungslage in der Mannschaft vor dem nächsten Heimspiel gegen die SG Langenfeld. Um 16 Uhr ist Anpfiff gegen die Gäste.

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Am Ende kackt die Ente / Das Blatt hat sich gewendet

Am Samstag, den 29.10.2016, trafen wir im dritten Saisonspiel der Verbandsliga auf den Oldenburger TB II. Sichtlich nervös starteten wir in den ersten Satz gegen die Tabellenführerinnen. Doch am Ende sollte sich das Blatt wenden.

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Partie gewonnen – einen Punkt verloren

Am vergangenen Sonntag hat der TV Eiche Horn die Damen vom SC Langenhagen empfangen. Trainer Marcus Lentz äußerte sich im Voraus der Partie, dass es auf ein Duell auf Augenhöhe hinauslaufen würde. Und er sollte Recht behalten. Partie gewonnen – einen Punkt verloren weiterlesen

Mit Leidenschaft gegen Langenhagen

Nein, das war gewiss keine Galavorstellung, die der TV Eiche Horn am vergangenen Wochenende beim Auswärtsspiel in Spelle-Venhaus gezeigt hat. Doch jetzt heißt es neues Spiel, neues Glück: Am kommenden Sonntag wollen die Volleyballerinnen vom TV Eiche Horn zeigen was in ihnen steckt. In eigener Halle heißt dann der Gegner SC Langenhagen. Um 16 Uhr ist anpfiff.

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